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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Blumenbüro Holland: Deutsches Büro geschlossen
In den vergangenen Jahren hat das Blumenbüro Holland durch das lokale Büro in Deutschland und seine Mitarbeitenden viele Beziehungen und Partnerschaften mit Branchenorganisationen und anderen Marktteilnehmenden aufgebaut. Diese ermöglichten effektive Kampagnen, große Reichweiten und eine Steigerung des Absatzes von Blumen und Pflanzen. Dennoch wurde nun im Rahmen der neuen strategischen Ausrichtung entschieden, das deutsche Büro zu schließen und alle Aktivitäten in Deutschland zentral aus den Niederlanden zu steuern.
Der Vorstand von Blumenbüro Holland hat in Abstimmung mit Stakeholdern der Zierpflanzenbranche eine strategische Neuausrichtung eingeleitet. Dies markiert den Beginn einer neuen Phase mit verstärktem Fokus auf Sektorkommunikation in den Niederlanden.
Yvonne Watzdorf, Geschäftsführerin Blumenbüro Holland, erklärt: "Das deutsche Büro und seine Mitarbeitenden haben maßgeblich zum Erfolg von Blumenbüro Holland beigetragen. Wir danken insbesondere auch der zuletzt tätigen Country Marketing Managerin Andrea Becker für ihre wertvolle Arbeit und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft. Wir trennen uns mit größtem Respekt und bleiben verbunden. Aufgrund unserer neuen Strategie werden wir den deutschen Markt jedoch ab sofort aus den Niederlanden steuern. Deutschland ist ein wichtiger Markt, und wir werden alles dafür tun, um die guten Kampagnen, Kooperationen und Geschäftsbeziehungen weiterhin erfolgreich zu führen."

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