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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Blumen für die Politik: Erfolgreicher Gesprächsauftakt
Bereits im Vorfeld des 14. Februar hatten die Abgeordneten des bayerischen Landtags vom Bayerischen Gärtnerei-Verband (BGV) Sträuße bekommen. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, von den Leistungen des Gartenbaus zu berichten und die Herausforderungen zu erläutern. Zusätzlich war eine gärtnerische Delegation zu Besuch bei Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
Der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord) verschickte Blumengrüße an die Landwirtschaftsministerien und zuständige Senate in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und trug damit die Angelegenheiten des Gartenbaus symbolisch in die Amtsstuben. In Hamburg fand zudem eine persönliche Übergabe an Senatorin Katharina Fegebank statt.
Auch in Rheinland-Pfalz standen direkte Gespräche im Mittelpunkt. Bei den Terminen mit Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer sowie mit der Landwirtschaftsministerin Daniela Schmitt wurden zentrale Branchenthemen, wie flexible Arbeitszeiten, die fehlende Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln sowie Energiefragen und CO₂-Bepreisung erörtert.
Im Saarland nahm sich Ministerpräsidentin Anke Rehlinger Zeit und hatte ein offenes Ohr für aktuelle Anliegen der saarländischen Gartenbaubetriebe. Später folgte der Valentinsbesuch im saarländischen Umweltministerium bei Ministerin Petra Berg und Staatssekretär Sebastian Thul.
Die Aktionen zeigten einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch ist: Zwischen Blumengruß und Fachgespräch wurden aktuelle Herausforderungen ebenso thematisiert wie die große Bedeutung des Gartenbaus für regionale Wertschöpfung, gesunde Ernährung und Lebensqualität der Menschen. (ZVG/Landesverbände Gartenbau)

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