Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Blu: Erhält neues Markengesicht

Pünktlich zur Frühjahrsaison präsentiert sich die Kräuter- und Gemüsemarke "Blu" der Brüder Andre und Mario Segler im neuem Gewand.

Pünktlich zur Frühjahrsaison präsentiert sich die Kräuter- und Gemüsemarke „Blu“ der Brüder Andre und Mario Segler im neuem Gewand. Dazu haben die Gärtner, die das Konzept seit Markteinführung vor 15 Jahren stetig weiterentwickelt haben, ihrer Marke nun eine umfassende Frischekur verordnet. „Wir möchten mit dem neuen Auftritt die Natürlichkeit unserer Produkte unterstreichen und unsere Philosophie enger mit dem Endkunden verknüpfen“ erklärt Andre Segler.

Näher am Verbraucher
Die erste Auffälligkeit ist wohl das neue, himmelblaue und kreisrunde Logo, das zukünftig die über 120 ausgesuchten Kräuter- und Gemüsepflanzenvariationen krönt. Eine sanft überarbeitete Farbwelt, erfrischend-freche Texte und handgezeichnete Illustrationen begleiten zukünftig die Kommunikation: „Das Blu-Sortiment bietet neben den Standardsorten schon immer besondere und innovative Spezialitäten. Mit unseren Raritäten und Exoten wie unserem Zitronenbasilikum oder Wasabi-Rucola laden wir die Verbraucher zum Entdecken neuer Geschmackswelten ein.“ so die Brüder „Der Trend zu Urban-Gardening und Selbermachen oder-kochen ist ungebrochen. Viele Endkunden wollen gerne, wissen aber nicht, wie. Wir geben unser Wissen und unsere Begeisterung für essbare Pflanzen gerne weiter“.

Dafür werden aktuell auch die Onlinekanäle analog dem neuen Markenbild in Richtung Endverbraucher überarbeitet und bieten zukünftig noch mehr saisonalen und inspirativen Inhalt in Form von kampagnenbegleitenden Rezepten, Tips zum Kräuteranbau und Pflege und Neuigkeiten rund um die Gärtnerei.

Blu ist jetzt Bio
Mit der 2015 durchgeführten Bioland-Zertifizierung machen die Seglers nun offiziell, was in den drei Blu-Gärtnereien bereits seit Jahren gelebte Praxis ist. „Unsere Produktionsstandards waren eigentlich schon immer bio, immerhin essen wir ja unsere Kräuter auch selbst“ lacht Mario Segler „das Bioland-Label ist aber natürlich ein starkes und vertrauenswürdiges Argument für den Endverbraucher.“

Neuer Look und neue Sorten zur IPM 2016
Neben dem neuen Markenauftritt hat Blu für 2016 natürlich auch wieder neue Kreationen im Gepäck. Neuheiten wie Blattsenf, Pesto-Basilikum oder Bullhorn-Chilli erweitern das spannende Sortiment, dass zukünftig auch über eine umfangreiche und modulare Point-of-Sale-Präsentation in Szene gesetzt wird. Andre und Mario Segler präsentieren das neue Blu an alter Stelle auf der IPM 2016. Wir dürfen gespannt sein.

Blu erhält ein neues Gewand. Das Layout wurde mit weichen Formen und handgemalten Illustrationen aufgefrischt. Das Logo ist zu einer „runden Sache“ geworden. Ein völlig neues Konzept zur Präsentation im Verkaufsraum wird auf der IPM erstmalig vorgestellt. Alle Blu-Pflanzen dürfen ab 2016 mit dem Bioland-Logo gekennzeichnet und vermarktet werden.

IPM ESSEN 2016: Halle 1 Stand E35

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.