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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bitkom: Zieht Bilanz des Weihnachtsgeschäfts
Unter dem Weihnachtsbaum werden in diesem Jahr erneut sehr häufig Hightech-Geräte liegen. Besonders Tablet Computer, Smartphones sowie Wearables wie zum Beispiel Smartwatches oder Fitnesstracker waren in den Geschäften in den Wochen vor Heiligabend begehrt. Daneben gab es eine starke Nachfrage nach hochauflösenden Ultra-HD Fernsehgeräten sowie nach besonders großen TV-Geräten mit Bildschirmdiagonalen ab 55 Zoll. Dabei hätten die Kunden vermehrt auf die Smart-TV-Funktionen des Geräts geachtet, also die Möglichkeit, den Fernseher direkt mit dem Internet zu verbinden, sowie auf die Unterstützung des neuen Standards DVB-T2 HD für das Antennenfernsehen. Das teilte der Digitalverband Bitkom mit. Erstmals spürbar nachgefragt im Weihnachtsgeschäft wurde innovatives Hightech-Zubehör wie Virtual-Reality-Brillen, die in diesem Jahr angesichts erster interessanter Inhalte und sinkender Gerätepreise für die Verbraucher attraktiv werden. Zudem gab es ein gestiegenes Interesse an Quadcoptern, ferngesteuerten kleinen Spielzeug-Drohnen, die oft nicht größer als eine Handfläche sind. Insgesamt rechnet Bitkom im zu Ende gehenden Weihnachtsgeschäft bei Elektronik und digitalen Medien mit Umsätzen, die leicht über dem Vorjahresniveau liegen. „Der Trend zu vernetzten Geräten setzt sich weiter fort. Das zeigt sich an der Nachfrage nach Smart-TV ebenso wie am großen Interesse an Wearables“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die klassische Unterhaltungselektronik wird immer mehr durch multifunktionale IT-Produkte wie Smartphones, Tablets oder auch Smartwatches ergänzt, einige Produkte werden auch verdrängt.“
Erneut haben mehr Bundesbürger ihre Geschenke online bestellt – jeder Zweite (50%) hatte in einer Bitkom-Umfrage angegeben, einige oder alle Präsente im Internet zu kaufen. Vor einem Jahr lag der Anteil bei 48%. Rund jeder Fünfte (19%) wollte seine Weihnachtsgeschenke sogar ausschließlich online besorgen.

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