- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Bitkom: Digitalunternehmen machen wieder...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bitkom: Digitalunternehmen machen wieder bessere Geschäfte
Auch die Erwartungen der Unternehmen sind weniger stark negativ ausgeprägt als in den beiden Vormonaten: Der Teilindex für die Geschäftsausschichten für das kommende halbe Jahr konnte deutlich zulegen und kletterte um 15,1 Zähler auf ‑21,2 Punkte. Insgesamt konnte sich der Bitkom-ifo-Digitalindex, der sich aus der Einschätzung von Geschäftslage und Geschäftserwartung berechnet, spürbar erholen und stieg nach dem Allzeit-Tief im April um 8,9 Zähler auf ‑9,7 Punkte. „Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei und es wäre zu früh, um von Optimismus zu sprechen. Aber die Unternehmen der Digitalbranche sind jetzt wieder positiver gestimmt und die Hoffnung wächst, dass das Schlimmste überstanden ist“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Im Lockdown haben digitale Technologien das öffentliche Leben am Laufen gehalten. Corona war auch ein Aufbruchssignal für das digitale Zeitalter und die Unternehmen unserer Branche werden langfristig davon profitieren können, dass der Digitalisierungsdruck auf Wirtschaft und öffentliche Hand weiter gestiegen ist.“
Auch im Arbeitsmarkt verbessern sich die Erwartungen. Der Index konnte im Mai um 3,0 Zähler auf ‑2,9 Punkte zulegen und zeigt damit fast schon wieder eine stabile Situation. Leicht rückläufig sind hingegen die Preiserwartungen: Der Index ging um 1,9 Zähler auf ‑1,4 Punkte zurück und rutschte damit erstmals seit Dezember 2016 ins Minus.
In der Gesamtwirtschaft hat sich die Stimmung ebenfalls verbessert. Das ifo Geschäftsklima legte um 11,5 Zähler zu, bewegt sich mit -26,2 Punkten aber weiterhin deutlich im Minusbereich. Die Geschäftslage verschlechterte sich um 1,2 Zähler auf ‑20,1 Punkte, während Erwartungen um 22,5 Zähler auf ‑32,0 Punkte stiegen. (Bitkom)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.