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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bispingen: REWE und EnBW testen vollautomatisierten Shop für Ladeparks
An den Schnellladestandorten der EnBW lädt ein E-Auto, in Abhängigkeit seiner technischen Ausstattung, in zwanzig Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite nach. Diese Zeit können E-Autofahrer*innen am EnBW-Schnellladepark in Bispingen ab sofort nutzen, um mit einem Salat, einem Sandwich oder einem kühlen Getränk neue Energie zu tanken – und das 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche.
Möglich macht das ein vollautomatisierter Pilotshop, den das Energieunternehmen und der Lebensmitteleinzelhändler REWE heute an dem Schnellladepark am Rande der Lüneburger Heide eröffnet haben. Unter der neuen Marke REWE ready bietet der Pilotshop ein breites Sortiment, das die Bedürfnisse von Ladepark-Nutzer*innen optimal bedient. Die innovative Technologie ermöglicht einen schnellen und kontaktlosen Einkauf: Konsument*innen wählen die gewünschten Produkte über ein Touch-Display aus, bezahlen bargeldlos und erhalten anschließend ihre Waren über ein Förderband.
Sofortverzehr im Fokus, aber auch Waren für den täglichen Bedarf
Mehr als 230 Produkte stehen zur Auswahl, vor allem Artikel für den Sofortverzehr, darunter auch Joghurt, Eis und eine große Auswahl gekühlter Getränke. Zudem bietet REWE ready Konsument*innen ausgewählte Waren für den täglichen Bedarf, die auf dem Weg in den Urlaub oder nach Hause nützlich sind, wie Brotaufstrich, Nudeln und Tiefkühlpizza. Der Shopaufbau bietet die Möglichkeit, bis zu 500 Artikel anzubieten. Damit wird das Ladeerlebnis für E-Autofahrer*innen noch komfortabler und gleichzeitig noch nebensächlicher: Während das Auto lädt, lassen sich schnell ein paar Kleinigkeiten einkaufen – sowohl ein Snack für die kurzfristige Stärkung auf einer langen Strecke oder für das schnelle Abendessen auf dem Heimweg nach der Arbeit.
Während der Pilotphase wollen REWE und EnBW testen, wie Technologie und Sortiment von den Konsument*innen angenommen werden.
Operativ wird das Pilotprojekt über die REWE Tochter Lekkerland verantwortet und gesteuert, bei der das Geschäftsfeld Convenience der REWE Group gebündelt ist. Die Shop-Technologie hat das Unternehmen Latebird entwickelt. (EnBW)

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