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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Birnenernte: Voraussichtlich 7,7% über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre
Gegenüber dem ertragsstarken Vorjahr wird mit einem leichten Rückgang von 3,3% gerechnet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) wird bezogen auf die Anbaufläche von 2.100 Hektar ein durchschnittlicher Ertrag von 19,8 Tonnen Birnen pro Hektar erwartet.
Die optimistische Ernteschätzung wird insbesondere durch die positive Ertragserwartung in Baden-Württemberg, dem bedeutendsten Anbauland für Birnen, getragen. Dort werden auf 860 Hektar voraussichtlich 18 600 Tonnen und damit 45,4% der deutschen Birnen erwartet. Damit liegt die baden-württembergische Birnenernte nach ersten Schätzungen 28,1% über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre und 7,9% über dem ertragreichen Vorjahr. An zweiter Stelle der größten Anbauländer für Birnen folgt Bayern (270 Hektar) mit einer voraussichtlich Erntemenge von 2.700 Tonnen und einem Minus von 45,8% gegenüber dem zehnjährigen Durchschnitt. An dritter Stelle steht Niedersachsen mit einer Anbaufläche von 260 Hektar. Hier wird eine Birnenernte von 7.100 Tonnen erwartet, die damit voraussichtlich 14,0% über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt. (Destatis)


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