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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BioMessen 2021: Gut gerüstet in die "neue Normalität"
Die Veranstalter haben bei der Terminplanung die BioWest vom April in den Mai verlegt. "So liegen wir bereits in der wärmeren Jahreszeit, was unseren Ausstellern noch mehr Sicherheit gibt", erläutert Veranstalter Wolfram Müller. Am 26. September folgt die BioNord in Hannover, am 3. Oktober die BioSüd in Augsburg.
Die Sicherheit für Aussteller und Besucher wird an allen vier Standorten durch ausgefeilte Hygienekonzepte sichergestellt. "Anders als internationale Leitmessen sind die BioMessen vorwiegend regional aufgestellt: Die Aussteller stammen zum großen Teil aus dem Inland, die Besucher reisen mehrheitlich aus einem Radius von 300 Kilometern an", ergänzt Veranstalter Matthias Deppe. Eine digitale Besucherakkreditierung und -erfassung war bereits für die BioMessen 2020 vorgesehen gewesen. Die Hygienekonzepte werden nach Auskunft der Veranstalter direkt gemäß der Vorgaben des jeweiligen Standorts beziehungsweise Bundesland erstellt und situationsbezogen angepasst. In der Bio-Branche ist der Wunsch nach "echten" Kontakten und persönlichem Austausch nach einem Jahr ohne BioMessen groß: Bereits wenige Stunden nach dem Versand der Anmeldeunterlagen lagen bereits die ersten Anmeldungen vor. (BioMesse)

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