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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bio Suisse: Grand Prix 2017 geht an Regiofair
Gewinner des Grand Prix Bio Suisse 2017 ist die RegioFair Agrovision Zentralschweiz AG (v.l.): Fritz Schneider (Jurypräsident), Andi Lieberherr (Geschäftsführer RegoFair), Maja Probst (Mitinitiantin RegoFair), Sepp Bircher (Bio Luzern), Max Eichenberger (VR RegioFair) und Fritz Rölli (VR RegioFair).
RegioFair hat eine regionale Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform für Bio-Produkte aufgebaut. Der Grand Prix Bio Suisse steht für innovative und nachhaltige Projekte der schweizerischen Bio-Branche und ist mit 10.000 Franken dotiert. Die Marke RegioFair steht für die Produkte von zahlreichen Bio-Produktions- und Verarbeitungsbetrieben aus der ganzen Zentralschweiz. Sie ist das Resultat einer Kooperation der Agrovision Burgrain mit den Bio-Vereinen und ihren Mitgliedern aus den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug. Dank der regionalen Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform von Agrovision Zentralschweiz bleibt die gesamte Wertschöpfungskette in der Zentralschweiz, von den Rohprodukten über die Verarbeitung bis hin zur Logistik.
Innovationspotenzial der Bio-Branche
Mit dem Förderpreis Grand Prix Bio Suisse wird am Beispiel der Preisträgerin oder des Preisträges das Innovationspotenzial der Bio-Branche aufgezeigt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Jury bewertete die Kriterien Innovationsstärke, Relevanz Bio-Produktion, regionaler, ökologischer und gesellschaftlicher Nutzen, Zukunftschancen sowie PR-Potenzial. Juriert haben Fritz Schneider, Konsulent für nachhaltige Nutztiersysteme, Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin Stiftung für Konsumentenschutz, Clemens Rüttimann, Geschäftsführer Biotta, Daniel Salzmann, stellvertretender Chefredaktor Schweizer Bauer sowie Urs Guyer, Leiter Bildung, Forschung und Innovation von Bio Suisse.
Dieses Jahr wurden 18 Projekte eingereicht, fünf davon befassen sich mit Produktionstechnik, acht mit Verarbeitung, Vermarktung und Handel, eines mit Forschung und drei mit Landtechnik. Die zweitbeste Punktzahl erreichte Lukas Studer von Swiss Tea aus Attiswil BE mit seinem "Easy Jät"-Mobil, das die ökologische Unkrautbeseitigung vereinfacht. Den dritten Platz belegt der Branchenverband Graubünden Wein mit dem Projekt Biovision 2020. Demnach sollen bis im Jahr 2020 sechzig Prozent der Bündner Rebberge biologisch bewirtschaftet werden und 80 Prozent der Flächen ohne Herbizide auskommen. (BIO SUISSE)

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