- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Bildungszentrum Gartenbau Essen: Freispr...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bildungszentrum Gartenbau Essen: Freisprechung für 123 junge Fachkräfte
Für 123 junge Frauen und Männer im Großraum Ruhr ist ihre gärtnerische Ausbildung erfolgreich zu Ende gegangenen. Im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Bildungszentrum Gartenbau Essen wurden sie als Fachkräfte in den Berufsstand aufgenommen.
Mit 108 Absolventen hatte die überwiegende Mehrheit des Jahrgangs ihre Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau erhalten. Die übrigen 15 Absolventen erhielten Urkunden für ihre Ausbildungsabschlüsse in der Fachrichtung Friedhofsgärtnerei.
Bei der Freisprechung wurden mehrere Absolventen für ihre herausragenden Abschlussnoten geehrt: Die jungen Landschaftsgärtner Jacek Wlodarkiewicz (Bfz-Essen GmbH / S&W Garten- und Landschaftsbau Sollazzo & Wetzel GmbH, Ratingen), Johannes Lauterjung (Will Garten- und Landschaftsbau GmbH, Essen) und Rene Fowinkel (Bfz-Essen GmbH / Drillges GmbH, Korschenbroich).
In ihren Ansprachen hoben Dr. Karl-Heinz Kerstjens, Leiter des Bildungszentrums Gartenbau Essen, sowie Dirk Kolacek, Vorsitzender des Bezirksverbandes Ruhrgroßstädte im Landesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW, die guten Berufschancen für die Absolventen hervor. Denn der Arbeitsmarkt hat sich derart gewandelt, dass sich heute eine Fachkraft in der grünen Branche seinen Arbeitgeber aussuchen kann. Und gestiegene Ansprüche an lebenswerte Wohnungsumfelder und erholsame Freiräume sorgen dafür, dass es insbesondere für die Experten für Garten und Landschaft auch in Zukunft genug zu tun geben wird. Den jetzigen jungen Fachkräften wurde vor diesem Hintergrund auch nahegelegt, über eine Weiterbildung nachzudenken. Schon in wenigen Jahren werden zunehmend Führungspositionen in den Fachunternehmen vakant, die mit gut ausgebildeten Meistern und Agrarbetriebswirten besetzt werden müssen. (pcw)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.