- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- BHB: Kongress wird 2021 nochmals zum "eB...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BHB: Kongress wird 2021 nochmals zum "eBHB"
Aufgrund der höchst unsicheren Pandemielage und möglicher Gefährdung durch neuerliche Virusmutanten haben die Verantwortlichen frühzeitig den Weg für einen „eBHB2.0“ freigemacht. Dies schafft für alle Beteiligten bestmögliche Planungssicherheit.
„Wir haben uns diese Entscheidung keinesfalls leicht gemacht und sie schweren Herzens getroffen“,betont BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. „In zahllosen Gesprächen mit unseren Mitgliedern und den meist langjährigen Besuchern der BHB-Veranstaltungen haben alle Seiten immer wieder den dringenden Wunsch geäußert, die Branchenveranstaltung wieder als Präsenzkongress abhalten zu können“.
Doch ein realistischer Blick auf die Entwicklung der Pandemie lässt die Perspektive für eine so groß dimensionierte Veranstaltung (die BHB-Kongresse haben regelmäßig über 600 Teilnehmer) noch höchst unsicher ausfallen. Dies sowohl in Fragen der konkreten Gefährdung durch evt. neu auftretende Virusvarianten, die Experten bereits befürchten, wie auch in der Frage, ob und unter welchen Auflagen solche Veranstaltungenbereits wieder ordnungsbehördlich genehmigt würden.Vor diesem Hintergrund, und auch aufgrund der nicht unerheblichen finanziellen Risiken auf der Veranstalterseite, gibt es jetzt früh Klarheit.
Peter Wüst: „Wir sind uns bewusst, dass die gesamte Branche lieber einen Präsenzkongress gesehen hätte. Doch wir gehen mit dem Schwung einer sehr erfolgreichen Veranstaltung im letzten Dezember in die Planung. Wir haben gesehen, dass und mit welchen Inhalten wir zusammen einen sehr guten Kongress auch remote gestalten können.Diese Elemente werden wir aufnehmen, weiterentwickeln und mit neuen Ideen versehen, so dass wir auch 2021 einen ebenso gewinnbringenden wie kurzweiligen eBHB-Kongress auf die Beine stellen werden“.
Der eBHB2021 findet am 24. und 25. November statt. (BHB)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.