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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BGV: Heimat pflanzen für Insekten
Zwölf von ihnen haben sich bisher bereit erklärt, als Pilotgärtnereien die Blühpakt-Allianz mit Leben zu füllen und für die Kolleginnen und Kollegen im Verband Erfahrungen in der Produktion und in der Vermarktung von Wildstauden zusammen zu tragen. Auf diese Weise soll ein Netzwerk entstehen, das dafür sorgt, dass überall in Bayern Menschen eine Heimat für Insekten pflanzen können.
Zehn dieser zwölf Betriebe konnte Umweltminister Thorsten Glauber jetzt eine Plakette im Design des Blühpakts überreichen, die deren Kunden signalisiert: „Bei uns gibt es heimische Pflanzen für Insekten!“.
Beim Festakt in München gab Minister Glauber damit den Startschuss für das Projekt "Heimat.pflanzen – für Insekten". Glauber betonte dabei: "Mit unserem Blühpakt wollen wir Bayern zum Blühen bringen. Der Blühpakt Bayern steht für den Schutz und die Wiederansiedelung heimischer Insekten. Für insektenfreundliche Flächen brauchen wir heimische Wildpflanzen. Denn sie sind optimal für heimische Insekten. Mit unserem neuen Projekt 'Heimat.pflanzen – für Insekten' wollen wir das Angebot vergrößern."
Bei der anschließenden Gesprächsrunde wies Till Hofmann von der Staudengärtnerei in Rödelsee darauf hin, dass Bayerns Staudengärtner schon seit langer Zeit Wildstauden produzieren und viel Erfahrung damit haben. Die Herausforderung bestehe darin, Angebot und Nachfrage aus den verschiedensten Bereichen im Sinne des Artenschutzes zusammenzuführen. Hier werde das entstehende Netzwerk eine Hilfe sein.

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