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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BGL: Neuer "Förderschwerpunkt Stadtnatur"
Mit dem Förderschwerpunkt soll insbesondere die Schaffung und Pflege von naturnahem Stadtgrün unterstützt werden. Voraussetzung ist die Verwendung von gebietseigenem Saat- und Pflanzgut, der Erhalt von Alt- und Biotopbäumen und der Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und chemische Dünger. Auch für die Erarbeitung kommunaler Biodiversitätsstrategien werden Mittel zur Verfügung gestellt. Städte und Gemeinden können über das Programm „kommunale BiodiversitätsmanagerInnen“ zu einem großen Anteil finanzieren und damit ihre Grün-Kompetenz stärken. Ziel des BMU ist der Erhalt der natürlichen Lebensräume von Tieren und Pflanzen in der Stadt.
„Mit dem neuen Förderschwerpunkt setzt die Bundesregierung ein Vorhaben aus dem Masterplan Stadtnatur von 2019 um. Damit erkennt sie den wertvollen Beitrag des Stadtgrüns auch zum Erhalt der Biodiversität ausdrücklich an. Jetzt sind die Kommunen aufgerufen, ihre Grün- und Freiflächen deutlich zu erweitern. Die LandschaftsgärtnerInnen arbeiten mit der Pflanze und verfügen über die nötige Expertise, wenn es um die Gestaltung und fachgerechte Pflege naturnaher Grünflächen geht“, so BGL-Vizepräsident Jan Paul. (BGL)

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