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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Berufsorientierung: Für eine GRÜNE Zukunft
Frau Hübner, was ist die didacta?
"Möchte man Lehrer über das Berufsbild des Gärtners und Karrieremöglichkeiten im Gartenbau informieren, führt kein Weg an der didacta vorbei. Denn die didacta ist Europas größte Bildungsmesse. Auf der didacta treffen sich Lehrkräfte und Erzieher aus allen Bildungsebenen – von der Kindertagesstätte, über die Schulen bis hin zu den Universitäten."
Wie wird der Beruf Gärtner auf der didacta präsentiert?
"Der ZVG präsentierte im Rahmen unserer Nachwuchswerbekampagne „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“ den Beruf Gärtner am Gemeinschaftsstand „Landwirtschaft & Ernährung - erleben lernen“ des i.m.a - information.medien.agrar e. V. Verlages. Insgesamt 20 Partner informierten rund um die Themen Landwirtschaft, Ernährung und Natur. Ziel ist es, Lehrern, Erziehern und Pädagogen wertvolles Lehr- und Lernmaterial an die Hand zu geben. Diese sind für uns wichtige Multiplikatoren, um Kinder und Jugendliche schon frühzeitig für gartenbauliche Themen zu sensibilisieren."
Was für Materialien gibt es?
"Um Lehrer mit Materialien für den Unterricht zu unterstützen, haben wir gemeinsam mit dem i.m.a - Verlag Unterrichtsbausteine entwickelt. Diese helfen, Jugendlichen im Schulalltag auf praktische und interessante Weise die Tätigkeiten und das Wissen eines Gärtners näher zu bringen. Die Themen der Unterrichtsbausteine reichen von „Vegetative Vermehrung von Pflanzen“, „Kultur-Speisepilze entdecken“, „Wie Gärtner Schmetterlinge und Hummeln locken“, „Natur und Kultur auf Friedhöfen“ bis hin zu „Apfelsorten erhalten und züchten“."
Was passierte am Stand?
"Wir lassen uns jedes Jahr eine neue Aktion einfallen. Dieses Jahr konnten die Besucher ein Element des Schulgartens kennenlernen und erfuhren wie Hochbeete gebaut, bepflanzt und gepflegt werden. Hochbeete sind tolle Projekte des urban gardenings, die jeder Schule ermöglichen, auch auf kleinster Fläche, Kräuter, Gemüse und insektenfreundliche Pflanzen auf den Schulhof zu holen. Immer mehr Kinder und Jugendliche wachsen ohne Bezug zur Natur auf. Deshalb hat es mich auf der didacta sehr gefreut zu hören, dass vermehrt Schulgärten im urbanen Raum entstehen. Denn Schulgärten vermitteln Wissen in den Bereichen Natur, Umwelt und Ernährung. Auch werden Kreativität und Verantwortungsbewusstsein der Kinder dadurch gestärkt. Schulgärten sind wertvolle Lernorte, die – wenn ich einen Wunsch frei hätte – in der Bildung nicht fehlen dürfen." (ZVG)

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