- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Berlin: SVLFG auf der Grünen Woche
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Berlin: SVLFG auf der Grünen Woche
Gemeinsam mit Acker e. V. wird die SVLFG das Bildungsprogramm „AckerRacker“ vorstellen, durch das Kita-Kindern – und somit der nächsten Generation – die regionale Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung in Richtung einer gesünderen und umweltbewussteren Zukunft nähergebracht werden sollen.
Am Stand werden auch ein Wasserspender und eine Saftpresse zur Verfügung stehen, um den Besucherinnen und Besuchern die hohe Bedeutung einer ausreichenden und gesunden Flüssigkeitszufuhr während der Arbeit zu demonstrieren.
Bewegungseinheiten zu jeder vollen Stunde mit geschulten Übungsleiterinnen werden an den Messetagen vom 17. bis 21. Januar auf das Gesundheitsangebot der SVLFG „Trittsicher in die Zukunft“ hinweisen.
„Frauen in der Grünen Branche“ ist ein weiteres Schwerpunktthema der SVLFG. Hierzu findet am 23. Januar um 10:15 Uhr auf der Bühne in Halle 3.2 des Erlebnisbauernhofes ein Austausch zwischen Claudia Müller (Staatssekretärin im BMEL), Nikola Steinbock (Vorstandssprecherin der Rentenbank) sowie Juliane Vees (Vorsitzende der Vertreterversammlung der SVLFG) statt.
Die SVLFG stellt an ihrem Stand außerdem an den Tagen vom 20. bis 22. Januar das EU-Projekt „Safe Habitus“ vor. Darin geht es um die Stärkung der Wissens- und Innovationssysteme für Gesundheit und Sicherheit in der Landwirtschaft in Europa. Am 20. Januar besteht zudem die Gelegenheit, sich im politischen Dialog über die Stärken und Schwächen des deutschen sozialen Sicherungssystems der Grünen Branche auszutauschen. Alle politischen Akteurinnen und Akteure sind eingeladen, am Stand der SVLFG mit der deutschen Projektleitung mehr darüber zu erfahren und den landwirtschaftlichen Arbeitsschutz in Europa und insbesondere in Deutschland zu erörtern.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.