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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Berlin: Forum Die Grüne Stadt
Die Veranstaltung mit dem Titel „Die Grüne Stadt und die Herausforderungen der Zukunft“ widmet sich der zentralen Rolle der grünen Branche und der kommunalen Grünflächen in Krisenzeiten. Angesichts der massiven Herausforderungen, vor denen städtische Grünflächen, Parks und Gärten in naher Zukunft stehen, zielt das Forum darauf ab, innovative Lösungen aufzuzeigen und nicht nur die Problematik zu analysieren.
Die Veranstaltung wird durch ein Grußwort von Stefan Tidow, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz eröffnet. Die Keynote hält Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. In 7 Impulsreferaten bringen namhaften Expert:innen aus Wissenschaft, Planung, Bau und Verwaltung die zentralen Themen und Herausforderungen der grünen Stadt auf den Punkt. Dabei werden in vier thematischen Blöcken – Klimaanpassung, Biodiversität, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Lebensqualität – Thesen und Lösungsansätze verdichtet. Darüber hinaus werden Best Practices diskutiert, zukünftige Notwendigkeiten formuliert und neue Kooperationsmöglichkeiten eruiert.
In einem „Präsidentengespräch“ kommen die Vorsitzenden vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla), der Gartenamtsleiterkonferenz (GALK), dem Bund Deutscher Baumschulen (BdB) und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) zu Wort. Den Höhepunkt und Abschluss der Tagung bildet eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung.
Philipp Sattler, Geschäftsführer der Stiftung Die Grüne Stadt bringt es auf den Punkt: „Es bedarf kluger Strategien und integrierter Konzepte, um die Grüne Stadt der Zukunft nachhaltig für die kommenden schwierigen Jahre aufzustellen. Besonders im Hinblick auf Klimaanpassung, Biodiversität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität stellt sich die Frage: wie lassen sich kommunale Freiräume in Krisenzeiten nachhaltig weiterentwickeln?“
Auf dem Forum wird in einer breiten Allianz von Akteur:innen erörtert, mit welchen Strategien die grüne Zunft die gesellschaftliche Akzeptanz von Stadtgrün in Zeiten der Polykrise erhöhen kann. Welche Merkmale machen Zukunftsorte für urbane Lebensqualität und sozialen Zusammenhalt aus und wie können sie von der Konzeptebene in die Umsetzung kommen?
Alle Interessierten, Fachleute und Entscheidungsträger:innen im Bereich Stadtgrün sind eingeladen, sich aktiv am Forum 2024 zu beteiligen und gemeinsam an Lösungen für die Grüne Stadt von morgen zu arbeiten.

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