Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bejo: Salat-Sorten sind resistent

Das International Bremia Evaluation Board for Europe (IBEB-EU) hat zwei neue Rassen von Bremia, Bl:34EU und Bl:35EU, in Salat gelistet.

Bejo's Salat-Sorten auch resistent gegen die neuen Rassen Bl:34EU und Bl:35EU. Bild: Bejo.

Am Montag, 2. Juli 2018, hat das International Bremia Evaluation Board for Europe (IBEB-EU) offiziell zwei neue Rassen von Bremia, Bl:34EU und Bl:35EU, in Salat gelistet. Alle Tests mit dem Bejo-Salatsortiment haben gezeigt, dass die kommerziellen Sorten von Bejo mit Resistenz Bl:16-33EU auch gegen Bremia Bl:16-35EU resistent sind.

Bremia lactucae, auch bekannt als Falscher Mehltau, ist eine der am meisten zerstörerischen Krankheiten in Salat. Deshalb ist es für Anbauer wichtig, Salatsorten zu verwenden, die ein Maximum an Resistenzen gegen diesen Erreger besitzen.

Gerhard Völkel, Bejo’s Crop Manager für Salat, sagt: „Letztes Jahr waren wir froh, die Bl:33EU-Resistenz im relevantesten Teil unseres Salatsortimentes zu haben. Jetzt decken die gleichen Sorten diese neuen Bremia-Rassen auch ab. Wir werden bei der Züchtung der nächsten Generation von Salatsorten weiterhin unseren Hauptfokus auf die bestmöglichen Bremia-Resistenzen richten.”(Quelle: Bejo)

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