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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BEE: Chancen durch gute Energiepolitik zu nutzen
„Nach den Landtagswahlen in Brandenburg und im Freistaat Sachsen kann es kein 'Weiter so' geben. Es ist Zeit dafür, einen mutigen Schritt nach vorn zu machen und echte Zukunftsthemen offensiv anzugehen. Dazu gehört vor allem, den Kohleausstieg aktiv für eine neue Erfolgsgeschichte in den Energieregionen zu nutzen. Denn weiteres Zaudern und Zögern beim längst überfälligen Umbau der Energieversorgung verschleppt Investitionen in Zukunftstechnologien und damit Chancen für eine zukunftsfähige Entwicklung. Nur eine entschlossene und erfolgreiche Energiewende, die Wertschöpfung und Jobs vor Ort schafft, wird die Stimmen für demokratische Parteien zurückbringen. Der AfD fehlen die Konzepte", so Simone Peter, Präsidentin Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).
Die AfD sitze bereits seit fünf Jahren in den Landtagen von Sachsen und Brandenburg und habe in beiden Ländern keinerlei vorzeigbare Ergebnisse für eine ökonomisch tragfähige Entwicklung und ökologische Verantwortung geliefert. In den kommenden Jahren müsse es besser gelingen, den Totalausfall jedweder inhaltlichen Parlamentsarbeit offen zu legen.
"Mit einer offensiven Klima- und Energiepolitik haben es die beiden Bundesländer in der Hand, die Lausitz zu einer Musterregion für ein innovatives Energiesystem in Europa zu machen. Hier gibt es nicht nur ein großes Potenzial für die Produktion und Nutzung Erneuerbarer Technologien im Strom-, Wärme- und Mobilitätsbereich, sondern auch viele Möglichkeiten, die Region zu einem starken Start-up-Cluster für Sektorenkopplung und digitale Vernetzung zu gestalten. Die künftigen Landesregierungen haben u.a. Dank der Finanzzusagen des Bundes im Rahmen des gerade beschlossenen Strukturstärkungsgesetzes alle Hebel dafür in der Hand. Sie müssen zupacken und jetzt handeln", so Simone Peter. (BEE)

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