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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BdS: Azubifahrt bot Einblicke in Planungen der Betriebsleiter
Christoph Hokema von der Staudengärtnerei Fehrle in Schwäbisch Gmünd legte unter anderem seine Kalkulationen und Planungen sehr offen dar, von den Kosten für Wasseraufbereitung und Schattenhalle bis zu Lohnkosten und Ideen für weitere Betriebsentwicklungen.
Wie sehr der Mangel an Mitarbeitern Produktion und Verkauf beeinflussen, war bei der Baumschule Rosenstein in Lautern nachvollziehbar. Betriebsinhaberin Liane Koch betonte, sie könnte wesentlich mehr produzieren und auch ihre Beratungskompetenz effektiver einsetzen, wenn sie mehr qualifiziertes Personal hätte. Beratungsintensive Kundenbetreuung ist auch ein Konzept von Erika Jantzen, Tübingen. Sie setzt mit ihrem weite reichenden Kräuterangebot auf den Verkauf in ihrer Gärtnerei und auf einigen Märkten. Personal- und Nachfolgefragen wurden auch in diesem Betrieb intensiv diskutiert.
Technikaffine Staudengärtnerinnen und -gärtner informierten sich im Betrieb von Michael und Daniel Moll über praxisnahe Anwendungen moderner Technologien Im Rahmen des Besuchs wurde zudem mit Vater und Sohn die Relevanz zusammenhängender Betriebsflächen im Zuge der Flurbereinigung erörtert. Ihre beeindruckende Produktionsvielfalt von Stauden und Gehölzen präsentierte Caroline Häussermann mit ihren Auszubildenden in Möglingen. Der Betrieb ‚Häussermann Stauden und Gehölze‘ feiert dieses Jahr sein 99jähriges Jubiläum und hat dafür u.a. auch eine neue Schaufläche angelegt.
Dass man mit Stauden nicht nur gestalten, die Umwelt verbessern und Insekten eine Lebensgrundlage geben kann, erlebten die Teilnehmer der Azubifahrt in Schwäbisch Gmünd bei der Firma Weleda, die Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe für ihre Kosmetikprodukte nutzt – aber auch für eine Pflanzenkläranlage.
Die Auszubildenen-Fahrt wird seit nunmehr Jahrzehnten von Jörn Bremermann und Ulli Axt organisiert und begleitet. Bei den Teilnehmenden handelte es sich um Auszubildende aus Staudengärtnereien und Botanischen Gärten – zum Teil im Rahmen eines zweiten oder dritten beruflichen Werdegangs

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