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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
bdla: Zusatzqualifikation Umweltbaubegleitung auf Erfolgskurs
Die Umweltbaubegleitung ist ein weiterhin wachsendes Aufgabengebiet im Spektrum der Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung. Sie gilt heute als bedeutendes Instrument in vielen Projekten. In der Vergabepraxis des Straßen- oder Eisenbahnbaus und bei vielen Kommunen hat sie ihren festen Platz gefunden. Die UBB hat die Aufgabe, Umweltgefährdungen durch die genehmigungskonforme Umsetzung aller Festsetzungen zu vermeiden und alle Beteiligten am Bau vor Haftungsansprüchen zu schützen. Sie steht damit im Spannungsfeld zwischen Umweltschutz und Baugeschehen. Für eine fachlich qualifizierte Wahrnehmung sind neben ökologischen, verfahrensrechtlichen und bautechnischen Kenntnissen auch umweltrechtliche und kommunikative Fähigkeiten von großer Bedeutung. Die zunehmenden Forderungen nach einer sorgfältigen Umsetzung der umweltrelevanten Planungsinhalte und die Festsetzung einer UBB in Genehmigungen dokumentieren den steigenden Bedarf an qualifizierten Umweltbaubegleitern. Dazu bietet der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten seit geraumer Zeit – in Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück – die Zusatzqualifikation Umweltbaubegleitung (UBB) an. In zwei jeweils zweieinhalbtägigen Fortbildungseinheiten unterrichten renommierte Fachleute praxisnah und aktuell. Die Termine sind: 6. bis 8. Februar 2020, 19. bis 21. März 2020 jeweils in Osnabrück. Am Ende der Fortbildung besteht die Möglichkeit, eine Prüfung zum Erwerb eines Hochschulzertifikats der Hochschule Osnabrück zu absolvieren. Die Teilnahme am Kurs und erfolgreiche Zertifikatsprüfung werden von der Deutschen Bahn auf Antrag als Präqualifizierung ohne die sonst notwendige zusätzliche Prüfung anerkannt. (bdla)

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