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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BDG: Der Tag des Gartens 2022
Der Tag des Gartens wird auf Initiative des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde (BDG) als Dachverband der deutschen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner seit 1984 traditionell am zweiten Sonntag im Juni gefeiert und kann in diesem Jahr nach zweijähriger pandemiebedingter Pause wieder veranstaltet werden. Gefeiert wird ein ganzes Wochenende lang.
Den Hut zum Tag des Gartens hat in diesem Jahr der Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V. auf, der mit rund 190.000 Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern der mitgliedsstärkste Landesverband im BDG ist.
Die Auftaktveranstaltung wird daher auf der 9. Sächsischen Landesgartenschau in Torgau am Samstag, 11. Juni 2022, stattfinden. Sowohl für den Auftakt am Samstag als auch für den offiziellen Tag des Gartens am Sonntag, 12. Juni 2022, ist ein Rahmenprogramm rund ums Kleingartenwesen auf dem gesamten Gartenschaugelände geplant.
Nachfrage nach Kleingärten weiterhin hoch
Mit der Corona-Pandemie hat sich die zuvor schon hohe Nachfrage nach Kleingärten vor allem in Ballungszentren noch einmal erhöht. „Über die Hälfte der im BDG organisierten Landesverbände konnte ein Mehr an Mitgliedern verzeichnen“, betont BDG-Präsident Dirk Sielmann anlässlich des Tag des Gartens. „Die hohe Nachfrage führt allerdings auch zu langen Wartezeiten von bis zu zehn Jahren. Gerade hier wird deutlich, wie wichtig es ist, vor allem in Innenstadtlagen ausreichend Flächen für Kleingärten bereitzuhalten und diese aktiv in der Stadtplanung mitzudenken.“
Kleingärten als Begegnungsorte
„Kleingärten: Grün, das verbindet!“ verdeutlicht, in welch vielfältiger Weise Kleingärten in unserer Gesellschaft Verbindungen schaffen. Sie sind Begegnungsorte für alle sozialen Schichten und Menschen jeden Alters. Zudem durchziehen Kleingartenanlagen als wertvolle Grünverbindungen dichtbebaute Wohnquartiere und schaffen grüne Korridore zwischen dem Umland und den Innenstädten. Das wirkt sich nicht nur positiv auf Flora und Fauna aus, sondern ist auch förderlich für ein gutes Stadtklima. (BDG)

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