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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BdF: Zukunftsthemen auf der Sommertagung
Das wurde erneut bei der Sommertagung des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau (ZVG) deutlich, die vom 18. bis 19. September in Hannover stattfand.
Themen der Sitzungen des Vorstandes des BdF als auch des Beirates der Gesellschaft deutscher Friedhofsgärtner mbh (GdF) waren Fachkräftemangel und die Ausbildung, sowie Konzepte für die Weiterentwicklung der Dauergrabpflege.
Der Fachkräftemangel macht auch dem Friedhofsgartenbau immer größere Probleme. Es fehlen neben Auszubildenen und Arbeitern auch Betriebsinhaber. Daher möchte der BdF und die GdF gemeinsam neue Wege gehen, um den Beruf durch gezielte Ansprache der Jugend zu erreichen. Ebenso wurde das Konzept für studentische Aushilfen für die Friedhofsgärtner vorgestellt und erste Erfahrungsberichte geteilt. Im BdF wurden durch den Vorstand die Weichen gestellt, sich neben der betrieblichen Eignung der Ausbildungsstätten auch die fachliche Eignung von Ausbildern zu überarbeiten. Erfolgreich konnte die betriebliche Eignung bereits im Frühjahr 2024 geändert werden, so dass mehr Betriebe ausbilden können. Jetzt soll es weitere Erleichterungen auch für die Ausbilder geben.
Für die Dauergrabpflege wurde ebenfalls ein neues Konzept vorgestellt, welches die Einmalzahlung dieser Dienstleistung auflockern soll. Dafür werden im Laufe des Jahres noch weitere Gespräche stattfinden.

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