Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BdB: Weiteres Seminar auf der IPM 2020

Die BdB veranstalte ein Seminar im Rahmen seines EU-Projekts "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa" auf der IPM ESSEN, der Weltleitmesse des Gartenbaus, am 29. Januar 2020.

"Nachhaltigkeit in der Kommune gestalten": Gepflegte Grünanlagen sind dafür das beste Beispiel. Bild: ENA/BdB/Graf Luckner.

Das Thema Nachhaltigkeit ist eines der bestimmenden Themen in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte. Städte und Kommunen, Planer und Entscheider, stehen vor der Aufgabe, widerstandsfähige Pflanzen für die Stadtbegrünung einzusetzen, die auch extremen Wetterlagen wie längere Hitzeperioden, Starkregen und Sturm standhalten.

Genau diesem Thema widmet sich das Seminar „Nachhaltigkeit in der Kommune gestalten – Berichte aus der Freiraumplanung“, das der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. im Rahmen seines EU-Projekts „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ auf der IPM ESSEN, der Weltleitmesse des Gartenbaus, am 29. Januar 2020 (10:30 – 12:30 Uhr) veranstaltet. Drei Expertinnen und Experten kommen dabei zu Wort:

Prof. Dr. hort. Hartmut Balder von der Beuth Hochschule für Technik Berlin spricht zum Thema „Nachhaltige Baumpflanzungen – Konsequenzen aus dem Weißbuch Stadtgrün“. Über das Weißbuch Stadtgrün wurde viel diskutiert. Welche Konsequenzen haben sich aber daraus ergeben?

Rüdiger Dittmar, Amtsleiter für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig und Vizepräsident der GALK, stellt das „Straßenbaumkonzept Leipzig 2030“ vor. Die Stadt Leipzig hat sich das Ziel gesetzt, jährlich 1000 neue Bäume in der Messestadt zu pflanzen.

Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen der Stadt Essen, berichtet über das Thema „Bäume in der Stadt Essen – Grüne und blaue Infrastrukturen in der Freiraumentwicklung“. Die Stadt war 2017 „Grüne Hauptstadt Europas“ und blickt auf beachtliche Transformationsprozesse in den vergangenen 30 Jahren zurück.

Die Veranstaltung wird moderiert von BdB-Hauptgeschäftsführer Markus Guhl und richtet sich insbesondere an kommunale Entscheider, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten. Das Seminar ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei, die zudem eine Eintrittskarte für die IPM ESSEN 2020 erhalten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Informationen dazu unter: www.gruen-ist-leben.de/ipm2020. (BdB)

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