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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BdB: Strebt Kampagnen-Verlängerung an
Seit 2018 führt der BdB gemeinsam mit sechs weiteren Ländern die Stadtgrün-Kampagne „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ unter dem Dach des europäischen Baumschulverbandes ENA durch. Ziel der Kampagne ist es, bei kommunalen Entscheidern, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten in ganz Europa für mehr Stadtgrün zu werben. Der BdB macht seitdem mit verschiedenen Veranstaltungsformaten und Publikationen bei der Zielgruppe auf das Thema aufmerksam.
Die ENA-Projektgruppe hat nun bei der Europäischen Kommission einen Antrag zur Fortführung des Projektes eingereicht, das regulär im Dezember 2020 ausläuft. Wenn dem neuen Antrag stattgegeben wird, läuft "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa" für weitere drei Jahre bis Dezember 2023 weiter. Zu den 13 antragstellenden ENA-Ländern gehören neben Deutschland noch Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden und Ungarn. Mit einer Entscheidung über den Antrag ist Ende 2020 zu rechnen. (BdB)

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