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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BdB: EU-weite Plattform für Stadtgrün
Öffentliche Grünanlagen
Urbanisierung und Klimaveränderungen erfordern heute neue Lösungen, um die Lebensqualität in unseren Städten zu erhalten und langfristig weiter zu verbessern. Öffentliche Grünanlagen wirken sich dabei positiv auf die Biodiversität, das Klima, die Luftqualität und die Gesundheit aus. Sie sorgen dafür, dass es sich in den Städten besser leben und arbeiten lässt. Die Website www.thegreencity.eu stellt eine Plattform dar, die das Thema Stadtbegrünung fördern möchte, indem sie innovative Ideen und Informationen auf Grundlage wissenschaftlicher Arbeit und technischer Expertise bereitstellt. Die deutsche Kampagne ist unter www.thegreencity.eu/de erreichbar. „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ ist außerdem auf Facebook unter fb.me/TheGreenCityDE und ganz neu auch auf Twitter unter twitter.com/TheGreenCityDE erreichbar. Zu den Hauptthemen der Kampagne gehören Gesundheit, Klima, Wirtschaft, Biodiversität und sozialer Zusammenhalt.
Europäische Unterstützung
Die Website www.thegreencity.eu ist als gesamteuropäische Dachseite konzipiert, über die die Green-City-Kampagnen der einzelnen Teilnehmerländer angesteuert werden können. Die Initiative „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ möchte einen Beitrag dazu leisten, das Thema "Stadtgrün" in ganz Europa weiter voranzubringen. Sie wird von der CHAFEA (Consumers, Health, Agriculture and Food Agency) der Europäischen Kommission gefördert. Ziel der Kampagne ist es, Fachleute für eine grüne Stadtentwicklung zu begeistern und sie miteinander zu vernetzen. In den nächsten Jahren sind zahlreiche Veranstaltungen wie Fachseminare, aber auch Presse- und Social-Media-Aktivitäten geplant. Der Fokus liegt hierbei auf Entscheidern aus Politik und Wirtschaft, Stadtplanern, (Landschafts-) Architekten, Garten- und Landschaftsbauern und Vertretern von Bildungseinrichtungen wie Hochschullehrern und Studierenden sowie Gesundheitseinrichtungen. Die Website fungiert als zentraler Anlaufpunkt für alle Aktivitäten.
Initiative
„Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ wurde vom europäischen Baumschulverband ENA (European Nurserystock Association) zusammen mit europäischen Baumschulorganisationen und -verbänden initiiert. In Deutschland wird die Kampagne vom Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. durchgeführt. Der BdB repräsentiert Deutschland als eines von sieben Teilnehmerländern neben Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. (Quelle: BdB)

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