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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BBV: Die Stangen sprießen …
„Geschmacklich ist der Spargel heuer besonders gut“, sagt Westner. Durch die Wärme zu Saisonbeginn sind die Stangen sehr feinfaserig und daher zart. Liebhaber des edlen Gemüses können den feinen Geschmack noch eine Weile genießen. In der Regel wird bis zum Johannistag am 24. Juni in Deutschland Spargel gestochen – dann ruhen die Spargeläcker, um den Pflanzen genügend Zeit zur Regeneration für das nächste Jahr zu geben. Bild: BBV.
Nach teilweise zögerlichem Start ist die Spargelsaison in Bayern jetzt richtig in Gang gekommen. „Mit den Osterfeiertagen kam der Durchbruch“, sagt Miriam Adel, Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Franken. Selbst die derzeit herrschenden kühleren Temperaturen können den Pflanzen nichts anhaben – jedenfalls solange die Sonne immer mal wieder scheint. „Mit den schwarz-weiß-Abdeckungen fangen wir die wärmenden Sonnenstrahlen ein“, so Adel. Wird es draußen kälter, legen die Spargelbauern die schwarze Seite der Abdeckungen nach oben, um die thermische Energie der Sonne für die Temperaturregelung in den Dämmen zu nutzen. Wird es zu heiß, decken sie die weiße Seite auf, die die Wärme abweist.
„Der Regen der letzten Tage – sofern er gefallen ist – war bitternötig“, sagt Claudia Westner, Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern. „Bei großer Trockenheit halten die Dämme nicht mehr zusammen – sie bröseln regelrecht auseinander“, sagt sie. Mit dem Regen der vergangenen Tage habe sich die Situation zumindest etwas entspannt, wenn auch nicht überall.
„Geschmacklich ist der Spargel heuer besonders gut“, sagt Westner. Durch die Wärme zu Saisonbeginn sind die Stangen sehr feinfaserig und daher zart. Liebhaber des edlen Gemüses können den feinen Geschmack noch eine Weile genießen. In der Regel wird bis zum Johannistag am 24. Juni in Deutschland Spargel gestochen – dann ruhen die Spargeläcker, um den Pflanzen genügend Zeit zur Regeneration für das nächste Jahr zu geben. (BBV)

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