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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BBH: "Wir brauchen mehr Blumen"-Kampagne 2021
In Frankreich ist der Kampagnenbeginn am 30. Mai. Partner aus der Branche und in den Absatzkanälen können auch in diesem Jahr wieder an die Kampagne anknüpfen, indem sie das Kampagnenmaterial herunterladen und nutzen.
Wichtige Momente im Leben zelebrieren
Bei „Wir brauchen mehr Blumen“ dreht sich alles um die bedeutungsvollen Momente im Leben, zu denen Blumen einfach dazugehören. Mit Blumen zelebriert man die wirklich wichtigen Dinge: Freundschaften, das Erreichen von Meilensteinen, die Liebe und alles, was im Leben entscheidende Bedeutung hat. Und diese Momente sind gerade jetzt noch wichtiger. Der Kampagne wurden ein paar neue Elemente hinzugefügt, die auf empathische Weise die Resilienz der Menschen und ihre Kraft, stets nach vorne zu schauen, verbildlichen.
TV-Spots
Die internationale Kampagne wird über drei Wochen ausgerollt, begleitet von intensivem Medien-Einsatz. Hauptmedium in diesem Jahr für alle vier Kernländer ist das Fernsehen. Der größte Teil des Medienbudgets fließt in die Ausstrahlung des neuen zehnsekündigen High-Impact Spots. In Deutschland läuft der Spot bei folgenden Fernsehsendern: VOX, ProSieben, Sat.1, SIXX, RTL 2, Disney Channel, HGTV und TLC. Der Spot wird zur “Day Time”, “Pre-Prime Time”, “Prime Time” und “Late Prime” ausgestrahlt.
Darüber hinaus beinhaltet die Mediaplanung Platzierungen bei YouTube sowie Anzeigen in den sozialen Medien Facebook und Instagram. Weiterhin wird ab dem 10. Mai auf der Website www.Tollwasblumenmachen.de neuer Content mit aktuellen Fotos veröffentlicht. In den Niederlanden arbeitet das Blumenbüro Holland außerdem mit dem Partner Fleurop Nederland an einer Verkaufsförderungs-Aktion, die an die Kampagne anknüpft.
Kampagnenmaterial zum Download
Natürlich steht das Kampagnenmaterial zum Download bereit. So können auch die Stakeholder die Kampagne selbst für (Online-)Marketingmaßnahmen nutzen. In den sozialen Medien können die Credits und Hashtags @Tollwasblumenmachen.de und #wirbrauchenmehrblumen hinzugefügt werden. (BBH)

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