Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BayWa AG: Vorstand verkleinert

Im Rahmen der laufenden Transformation der BayWa AG wird der Vorstand von fünf auf vier Personen verkleinert. Zum 1. Juli 2025 scheidet Reinhard Wolf (65) aus dem Vorstand der BayWa AG aus und geht in den Ruhestand.

Die BayWa Zentrale in München. Bild: © BayWa AG.

Reinhard Wolf war zuletzt für die Ressorts Baustoffe und Agrar zuständig. Seine Ressorts werden umverteilt: CEO Dr. Frank Hiller verantwortet künftig zusätzlich die Geschäftsbereiche Baustoffe und Technik. Vorständin Dr. Marlen Wienert verantwortet künftig die Geschäftsbereiche Agrar sowie Wärme und Mobilität. In den Ressortverantwortlichkeiten von CRO Michael Baur und CFO Prof. Dr. Matthias J. Rapp gibt es keine Veränderungen.  

“Ich danke Herrn Wolf für seinen Einsatz für die BayWa AG in dieser herausfordernden Zeit. Er hat mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem Wissen dazu beigetragen, die Transformation in den Geschäftsbereichen Agrar und Bau voranzutreiben”, so Gregor Scheller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BayWa AG. “Persönlich wünsche ich ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt, vor allem Zeit für die Familie.” 

Vorstandsmitglied Reinhard Wolf sagte: „Für mich war es eine Frage der Haltung, die BayWa in dieser schwierigen Phase der letzten Monate zu begleiten. Vieles wurde auf den Weg gebracht, aber die Umsetzung bleibt harte Arbeit. Dazu wünsche ich der BayWa und den Verantwortlichen alles erdenklich Gute!“

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