Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BayWa: Spendet 1 Mio. Euro

Die BayWa AG spendet 1 Mio. Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern.

Die BayWa will mit ihrer Spende den Menschen vor Ort helfen. Bild: BayWa.

Mit einer Geldspende in Höhe von 1 Mio. Euro an die Hilfsorganisation „Die Johanniter“ unterstützt die BayWa AG die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Die BayWa will so den Menschen vor Ort helfen und darüber hinaus das große Engagement der Helfer in Deutschland, darunter auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, würdigen.

Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG sagt dazu: „Die Bilder der letzten Tage machen uns alle fassungslos. Unser Mitgefühl gilt den Menschen, die von diesen katastrophalen Ereignissen getroffen worden sind – wir wollen deshalb Hilfe leisten, die direkt und ungekürzt bei den Opfern ankommt.“ Mit den Johannitern arbeitet die BayWa bereits im Rahmen der Impfkampagne des Unternehmens zusammen. „Dieses vertrauensvolle Verhältnis nutzen wir nun, um unsere Spendengelder über die Organisation bestmöglich zu verteilen“, ergänzt Klaus Josef Lutz. Und Martin Steinkirchner, Regionalvorstand Ostbayern der Johanniter, freut sich über die Spende und versichert: „Wir werden dafür sorgen, dass die Gelder dort ankommen, wo sie benötigt werden, nämlich 1:1 bei den Leidtragenden der Flutkatastrophe.“ (BayWa)

 

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