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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BayWa: Schließt 2019 mit deutlicher Ergebnisverbesserung ab
Die BayWa AG hat das Geschäftsjahr 2019 wie geplant mit einer deutlichen Ergebnisverbesserung abgeschlossen: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 9,3% auf 188,4 Mio. Euro (Vorjahr: 172,4 Mio. Euro). Auch im Umsatz legte der Konzern zu und erzielte mit 17,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd. Euro) eine Zunahme von 3,8%. Der BayWa Konzern hat damit erstmals die Umsatzmarke von 17 Mrd. Euro überschritten.
Trotz schwieriger Bedingungen für das Agrargeschäft wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China oder trockenheitsbedingten Einflüssen auf nationaler Ebene schaffte es der Konzern, seine Ziele für 2019 zu erreichen: „Dazu hat erneut die sehr gute Performance des Geschäftsfelds Regenerative Energien beigetragen“, betonte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz. „Das unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der diversifizierten Aufstellung der BayWa.“
Lutz kündigte an, dass der Vorstand dem Aufsichtsrat des Unternehmens für 2019 eine Erhöhung der Dividende um 0,05 Euro auf dann 0,95 Euro pro Aktie vorschlagen werde.
Die ausführlichen Zahlen veröffentlicht die BayWa AG mit der Bilanz am 26. März 2020. Die Bilanzpressekonferenz findet am 26. März um 10:30 Uhr in München statt. (BayWa)

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