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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BayWa: Positiv durch die Krise
Ein positives Fazit zog der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz, auf der diesjährigen Hauptversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben unsere Ziele erreicht und das Jahr 2019 mit einer deutlichen EBIT Steigerung im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen.“ Das EBIT stieg auf 188,4 Mio. Euro (Vorjahr: 172,4 Mio. Euro) und der Umsatz erhöhte sich auf 17,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd. Euro). Die Aktionäre beschlossen deshalb auf der Hauptversammlung, die dieses Jahr Corona bedingt virtuell stattfand, die Erhöhung der Dividende um 0,05 Euro pro Aktie auf 0,95 Euro pro Aktie.
„Getragen wurde die positive Entwicklung der BayWa im Jahr 2019 einmal mehr vom Segment Energie. Vor allem deshalb konnten die Auswirkungen der schwierigen Marktbedingungen bei Agrar überkompensiert werden. Auch das Obstgeschäft Global Produce war erfolgreich unterwegs und die Technik entwickelte sich nach dem Rekordjahr 2018 deutlich besser als erwartet. Der Baubereich hat ebenfalls die Planungen übertroffen.“ erläuterte Lutz.
Die BayWa habe sich in den vergangenen Monaten robust gezeigt: Als systemrelevantes Unternehmen verzeichnete die BayWa einen stabilen Verlauf. „Insgesamt sind wir bisher ganz gut durch die Pandemie gekommen“, betonte Lutz. Auch für die 2. Jahreshälfte erwartet er derzeit keine gravierenden Beeinträchtigungen durch Corona. „Deshalb gehen wir davon aus, dass das operative Ergebnis des BayWa Konzerns mindestens auf dem Niveau des Vorjahres liegen wird“, so der Vorstandsvorsitzende auf der Hauptversammlung. (BayWa)

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