- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- BayWa: Investiert in Pocking und Ansbach
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BayWa: Investiert in Pocking und Ansbach
Für rund 6,2 Mio. Euro entsteht in Pocking, Niederbayern, ein neuer BayWa-Betrieb – als Ersatz für den im Mai 2024 niedergebrannten BayWa Baustoff-Standort. Weitere 1,7 Mio. Euro fließen im fränkischen Ansbach in den Umbau eines ehemaligen Autohauses zu einem modernen Büro- und Ausstellungsgebäude für Baustoffe.
„Mit diesen zwei großen Bauprojekten setzt die BayWa ein deutliches Zeichen für die Regionen, für unsere Kunden, für Stabilität und Verlässlichkeit. Wir investieren jetzt gezielt, um gestärkt aus der Baukrise hervorzugehen, sobald das Geschäft wieder anzieht. So sichern wir uns langfristig Marktanteile und festigen unsere Zukunftsfähigkeit als größter Baustoffhändler in Süddeutschland“, sagt Jochen Schneider, Leiter Standortentwicklung bei BayWa Baustoffe.
Pocking
Der ehemalige BayWa-Baustoffstandort in Pocking wurde im Mai 2024 bei einem Brand zerstört. Den Betrieb hat die BayWa kurze Zeit später aus Containern heraus wieder aufgenommen. Schon damals stand fest, dass die BayWa die Gebäude mittelfristig neu aufbauen will. Vor allem Hochbau- und Privatkunden kaufen in Pocking ein.
In Zukunft wird der Standort zur Drehscheibe für die Zustelllogistik weiterentwickelt. Er übernimmt damit die zentrale Lagerfunktion für den Hochbau in der gesamten BayWa-Vertriebsregion Ost. Die Fläche wächst um mehr als ein Drittel auf rund 16.000 Quadratmeter. Neben dem Bau einer neuen Lagerhalle ist ein neues Büro- und Verkaufsgebäude, eine überdachte Ladezone sowie die Umsetzung eines modernen Verkehrs- und Lagerkonzepts geplant. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2026 vorgesehen, die Bauzeit beträgt rund ein Jahr.
Ansbach
In Ansbach ist die BayWa mit einem Baustoff- und Technikstandort vertreten. Der geplante Umbau eines ehemaligen Autohauses zum modernen Büro-, Verkaufs- und Ausstellungsgebäude für Baustoffe ordnet die Abläufe zugunsten der Kunden und Lieferanten neu. Die Baustofffläche wächst um rund 4.000 auf rund 15.750 Quadratmeter. Mit Bodenmarkierungen und Beschilderung führt die BayWa ihre Baustoffkunden zukünftig noch serviceorientierter und einfacher durch Lager und Ausstellung.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.