Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BayWa: Gute Zahlen in 2021

Die BayWa AG hat das Berichtsjahr 2021 mit einem signifikanten Ergebnissprung abgeschlossen. Damit hat das Unternehmen die herausragende Geschäftsentwicklung, die sich unterjährig bereits angedeutet hat, bestätigt und erfolgreich an das Vorjahr angeknüpft.

Eingang der BayWa-Zentrale. Bild: BayWa.

Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbucht die BayWa AG 266,6 Mio. Euro (Vorjahr: 211,6 Mio. Euro) – im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs um rund 26%. Der Umsatz liegt 2021 bei 19,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,5 Mrd. Euro). Alle drei operativen Geschäftsfelder trugen zur Ergebnissteigerung bei. Der BayWa Vorstand wird dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Dividende für 2021 um 0,05 Euro auf 1,05 Euro je Aktie zu erhöhen.

„In einem Marktumfeld, das viele Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen stellt, hat sich die BayWa hervorragend entwickelt. Die Zahlen zeigen, wie richtig die vor mehr als zehn Jahren angestoßene Neuausrichtung gewesen ist“, sagt Prof. Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. „Wir haben die Internationalisierung und Diversifizierung konsequent vorangetrieben und sind in neue Geschäftsmodelle eingestiegen, zum Beispiel in erneuerbare Energien. Aufgrund dessen steht die BayWa heute nicht nur wirtschaftlich sehr solide da, sie hat auch kontinuierlich weiteres Wachstum generiert. Dies spiegelt sich unter anderem in der Dividende wider, die in dieser Zeit um 70% gestiegen ist.“

Neben dem Erreichen der operativen Ziele, die zum Teil übererfüllt wurden, habe die BayWa im Berichtszeitraum weitere Weichen für die zukünftige Profitabilität gestellt. Mit einer Finanzierungs- und Investitionspolitik, die sich in Zukunft noch stärker an den ESG-Kriterien orientiert, sei die BayWa in einer guten Ausgangslage für den politisch angestrebten nachhaltigen Umbau der Wirtschaft.

Die ausführlichen Zahlen zum Geschäftsjahr 2021 wird die BayWa am 24. März 2022 mit der Bilanz veröffentlichen. (BayWa)

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