Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BayWa: Erneuerbare Energien jetzt unter einem Dach

Die Geschäftsaktivitäten Erneuerbare Energien bei der BayWa AG werden zukünftig unter einer einheitlichen Marke sowohl im internen als auch im externen Auftritt gebündelt: BayWa r.e. renewable energy nimmt zukünftig die Firmen auf, die in diesem Geschäftsfeld tätig sind.

Die Geschäftsaktivitäten Erneuerbare Energien bei der BayWa AG werden zukünftig unter einer einheitlichen Marke sowohl im internen als auch im externen Auftritt gebündelt: BayWa r.e. renewable energy nimmt zukünftig die Firmen auf, die in diesem Geschäftsfeld tätig sind. Diese Einzelgesellschaften, die bisher unter ihrem eigenen Logo firmieren, wie zum Beispiel MHH Solartechnik GmbH oder r.e Bioenergie GmbH werden zukünftig unter dem Label „BayWa r.e. renewable energy“ auftreten. Ausgewählte Firmen im Ausland, wie zum Beispiel Focused Energy oder Techno Spot werden zu ihrem bisherigen Firmennamen den Zusatz „a BayWa r.e. company“ tragen.

Das Corporate Design der BayWa r.e. renewable energy ist stark an das der BayWa AG angelehnt. Das Logo wurde aus dem „BayWa-Würfel“ heraus entwickelt. Die BayWa stellte den neuen Auftritt ihres Geschäftsfeldes im Rahmen des Zentralen Landwirtschaftlichen Festes (ZLF) in München der Öffentlichkeit vor.

„Wir wollen damit ein deutliches Signal sowohl nach innen als auch nach außen setzen, dass wir diesem Geschäftsfeld einen festen Platz mit einheitlichem Namen und Aussehen in unserem Konzern geben“, erläuterte Vorstandsvorsitzender Klaus Josef Lutz bei der Präsentation auch in Richtung Kapitalmarkt. Mit dem neuen Auftritt werde die Nähe zur BayWa wesentlich deutlicher dokumentiert als bisher.

Die BayWa AG hat seit 2009 im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie sukzessive Firmen zugekauft, die im Solar-, Wind- oder Biogasbereich tätig sind und dafür rund 130 Mio. Euro investiert. Mit dem Kauf dieser Unternehmen wie zum Beispiel WKN (Wind) in den USA oder Dulas MHH (Solar) in Großbritannien ist dieses Geschäftsfeld auch zu einem Motor für die weitere Internationalisierung des weltweit agierenden Handels- und Dienstleistungskonzerns geworden. Die Tätigkeiten der erworbenen Unternehmen gehen vom Handel mit Solarmodulen über Finanzierung, Projektierung, Planung und Bau von Solar-, Wind- und Biogasanlagen bis hin zu entsprechenden Dienstleistungen für deren technischen Betrieb. Die Bereiche Forschung und industrielle Fertigung von Anlageteilen sind dagegen strategisch ausgeschlossen. Der Bau von Anlagen erfolgt innerhalb eines klassischen Projektgeschäftsmodells, das den Verkauf nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der jeweiligen Anlage beinhaltet. (baywa)

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