Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BayWa: "Danke" für eine sichere Versorgung

„Dank euch, liebe Bäuerinnen und Bauern, verlieren wir nicht den Boden unter unseren Füßen.“ Mit dieser und vielen weiteren Botschaften machen Agrar- und Technik-Mitarbeiter des Münchner Konzerns mit ihrer Danke-Kampagne darauf aufmerksam, was Landwirte Tag für Tag zum Wohle der Gesellschaft leisten.

BayWa macht mit ihrer Danke-Kampagne darauf aufmerksam, was Landwirte Tag für Tag zum Wohle der Gesellschaft leisten. Bild: BayWa AG.

Das Interesse an dieser Aktion ist groß: Viele BayWa-Mitarbeiter an den regionalen BayWa Standorten und in der Münchner Zentrale wollen sich an der Kampagne beteiligen und den Landwirten persönlich „danke“ sagen. Deswegen bringt die BayWa zu den bestehenden sechs Motiven aus dem Jahr 2019 jetzt elf neue Plakate heraus, die die Vielfältigkeit der Landwirtschaft darstellen.

Ursprünglich hatte die BayWa 2019 in einem internen Casting „nur“ vier Models in ihrer Belegschaft gesucht. Inzwischen umfasst die „Danke“-Kampagne 17 Motive mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deckt die ganze Bandbreite der Landwirtschaft ab. Zu sehen sind die Plakate an den BayWa Agrar- und Technik-Standorten und im Internet unter: baywa-landwirtschaft.de/danke.

„Mit dieser Kampagne möchten wir verdeutlichen, was Landwirte neben der Nahrungsmittelproduktion alles so für die Gesellschaft tun, was aber oft nicht so stark wahrgenommen wird. Wie vielfältig die Landwirtschaft ist, verdeutlichen wir mit dieser Vielzahl an unterschiedlichen Motiven“, erklärt Marlen Wienert, Leiterin Geschäftsfeld Agrar und Technik. Gerade zu Corona-Zeiten gewinne die sichere Versorgung mit gesunden Lebensmitteln in ausreichender Menge wieder an Bedeutung. „Allein das ist es doch schon wert, einmal danke zu sagen. Nirgends auf der Welt gibt es so vielfältige Lebensmittel wie bei uns“, so Wienert weiter. (BayWa)

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