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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BayWa: Bau von Insektenhotels auf der IGW
Unter dem Motto „Vielfalt verbindet. Verbundenheit schafft Erfolg.“ präsentiert sich die BayWa AG vom 18. bis 27. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Eingebettet in den ErlebnisBauernhof des Forums Moderne Landwirtschaft (FML) in Halle 3.2. legt der Münchener Handels- und Dienstleistungskonzern in diesem Jahr den Fokus auf das Thema „Biodiversität“. Während der IGW sollen auf dem BayWa Messestand Insektenhotels für einen guten Zweck entstehen und die Messebesucher sind eingeladen daran mitzubauen. Den Grundstein für die Aktion legen Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG, Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, und Dr. Christoph Amberger, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des FML, zur Eröffnungsfeier des ErlebnisBauernhofes am 18. Januar.
Als Unternehmen, das die elementaren Grundbedürfnisse von Menschen – Ernährung, Energie, Mobilität, Wärme und Wohnen – bedient, hat die BayWa großen Einfluss auf den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensstrategie – im Großen wie im Kleinen. So unterstützt die BayWa zum Beispiel private Initiativen, vermehrt wieder Honigbienen im Münchener Stadtgebiet anzusiedeln, und hat auf dem Gelände ihrer Firmenzentrale sechs Bienenstöcke aufgestellt. 300.000 Bienen sammeln in den Gärten der anliegenden Wohngebiete und naheliegenden Parks Nektar und produzieren daraus BayWa Honig in Bioland-Qualität. Der Honig kann auf der IGW am Messestand der BayWa verkostet werden.
Egal ob Landwirt oder nicht – jeder kann mit einfachen Mitteln einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten, zum Beispiel durch das Anlegen von Blühstreifen und Blühflächen. Die BayWa bietet dazu die passenden Blühmischungen und unterstützt darüber hinaus Initiativen wie den Wettbewerb „Blühende Rahmen“, zu dem der Bayerische Bauernverband in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Bayerischer Imker jedes Jahr aufruft. Allein 2018 wurden im Freistaat auf einer Fläche von 14.352 Hektar zusätzliche Blühflächen über die bayerischen Agrarumweltprogramme geschaffen.
Anhand einer Bildlandschaft visualisiert die BayWa auf der IGW auch die eigene Diversität – sei es nun die Vielfalt an Geschäftsfeldern, in denen das Unternehmen aktiv ist, an Produkten und Dienstleistungen oder die Internationalität der Mitarbeiter. Allein in der deutschen Muttergesellschaft BayWa AG mit ihren Kernmärkten Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen arbeiten Menschen mit 34 unterschiedlichen Nationalitäten. (BayWa)

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