- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Bayern: "Streuobst-Schulwochen"
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bayern: "Streuobst-Schulwochen"
Zum Start ins neue Schuljahr bieten die Veranstalter bayernweit Erlebnis-Führungen und Mitmach-Aktionen für Grundschulklassen und Kindergartengruppen zum Thema Streuobst.
Hautnah erfahren die Teilnehmer im grünen Klassenzimmer nicht nur etwas über den hohen Gesundheitswert und die Verarbeitung der heimischen Obstsorten, sondern entdecken auch den vielfältigen Lebensraum mit seinen zum Teil bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Mit allen Sinnen können die Schul- und Kindergartenkinder Streuobst und seine Produkte - Säfte, Apfelchips oder Marmelade - genießen und beim Ernten und Verarbeiten mithelfen. Der Aktionsschwerpunkt liegt in diesem Jahr vom 17. September bis zum 12. Oktober, spätere Termine sind in Absprache möglich.
Im vergangenen Jahr fanden in den Streuobst-Schulwochen über 250 Veranstaltungen mit knapp 5.000 teilnehmenden Kindern statt. Die Grundschulen haben von der LfL über die Schulämter eine Liste mit sachkundigen Streuobstwiesenführern erhalten. Interessierte Gruppen können bei den Ansprechpartnern in der Nähe Aktionen oder Führungen buchen.
Die Ansprechpartner ihres Landkreises können Interessenten unter folgendem E-Mail-Kontakt erfragen: streuobst(at)LfL.bayern.de. (Quelle: LfL)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.