Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bayern: Schulterschluss in der Agrarforschung

Bayern, Österreich und Südtirol wollen in Sachen Agrarforschung und -bildung künftig eng zusammenarbeiten.

Bayern, Österreich und Südtirol wollen in Sachen Agrarforschung und -bildung künftig eng zusammenarbeiten. Das haben der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, der österreichische Bundesagrarminister Andrä Rupprechter sowie sechs Agrarlandesräte aus Österreich und Südtirol jetzt bei einem Treffen auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest in München vereinbart. Wie Brunner im Anschluss mitteilte, soll dazu ein gemeinsames Memorandum vorbereitet und unterzeichnet werden – als politische Grundlage für eine enge Forschungs- und Bildungskooperation der Regionen des Alpenbogens. "Wir wollen die Netzwerke und den Austausch zwischen unseren Universitäten und Landesanstalten deutlich intensivieren", sagte Brunner. Schließlich gebe es eine ganze Reihe gemeinsamer Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenschutz oder die Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen für die Bauern. Nach Aussage des Ministers haben Bayern, Österreich und Südtirol wegen der vergleichbaren Agrarstrukturen viele gemeinsame Interessen. Deshalb sei es inzwischen gute Tradition, sich in agrarpolitischen Fragen eng abzustimmen. Die Details der neuen Kooperation sollen in den nächsten Monaten von Agrarexperten der beteiligten Länder erarbeitet werden. Gruppenfoto: Minister Brunner mit Landesräten aus Österreich. (StMELF)

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