Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bayern: Marketingtag für Gärtner und Floristen fällt aus

Der nächste Bayerische Marketingtag wird im Jahr 2021 stattfinden.

Der Marketingtag liefert Impulse für den Erfolg. Bild: GABOT.

Seit 25 Jahren ist der Bayerische Marketingtag für Gärtner und Floristen, der jährlich Anfang Juli auf der Festung Marienberg in Würzburg stattfindet, fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders für Einzelhandelsgärtnereien und Blumenfachgeschäfte.

"In der momentanen Lage erreichen uns täglich neue Prognosen zur Verbreitung des Corona-Virus und damit verbundene Maßnahmen zu dessen Eindämmung. Aktuell ist es nicht möglich, in die Zukunft zu blicken und abzuschätzen, wie die Situation am 08.07.2020, dem geplanten Termin des Bayerischen Marketingtages, sein wird", sagt Dr. Andreas Becker Leiter der Abteilung Gartenbau im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen.

Nach eingehenden Gesprächen und schweren Herzens hat sich die Marketingberatung der Abteilung Gartenbau am AELF Kitzingen daher entschieden, die Veranstaltung in diesem Jahr ausfallen zu lassen.

Der nächste Bayerische Marketingtag wird im Jahr 2021 stattfinden. "Es bietet sich die Gelegenheit, in der Zwischenzeit Format und Konzeption der Veranstaltung zu überdenken und im nächsten Jahr frisch und überzeugend zurückzukommen", so die Veranstalter abschließend.

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