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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bayern: Gewinner der Initiative "30 für 30"
Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber präsentierte jetzt in Andechs die ersten fünf Gewinner der Initiative „30 für 30“: Die Biohennen AG aus Vohburg (Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm) für ihr Zweinutzungshuhn, die Franken-Gemüse Knoblauchsland eG aus Nürnberg für ihr Projekt GemüseWert, die Bayola Erzeugergemeinschaft aus Lappersdorf (Lkr. Regensburg) für ihr Biorapsöl, die Münchner Girgbräu GmbH für ihr Engagement im Bereich Bio-Malz aus Bayern und die Andechser Molkerei Scheitz (Lkr. Starnberg) für ihr Projekt KlimaBauer. „Der bayerischen Bio-Produktion möchten wir noch mehr Schwung verleihen und die Nachfrage durch die Verbraucher steigern. Deshalb brauchen wir solche leuchtenden Beispiele, die möglichst viele Nachahmer finden sollen. Das sind Unternehmer, die Mut zeigen und besondere Ideen und Projekte für mehr Bio aus Bayern verwirklichen. Die Auszeichnung soll zeigen, wofür Bio aus Bayern steht und wie wir gemeinsam vorankommen können“, sagte die Ministerin bei der Auszeichnung in Andechs.
Die von Ministerin Kaniber im Herbst gestartete Initiative ist Bestandteil des bayerischen Öko-Boards und läuft über drei Jahre. Es gibt insgesamt sechs Bewerbungsrunden. Die Auswahl wird jeweils von einer Expertenjury getroffen. Ausgezeichnet werden besonders innovative und authentische Kooperationen von Erzeugern, Verarbeitern, Gastronomie und Handel, die mit neuen Lösungen bio-regionale Ernährung in Bayern und die heimische Bio-Produktion voranbringen. Nach den Worten der Ministerin sind die fünf nun ausgezeichneten Unternehmen solche leuchtenden Beispiele. „Sie alle haben innovative Wege gefunden, um Lücken in der Wertschöpfungskette zu schließen und damit Bio vom Bauernhof zum Verbraucher zu bringen. Diese vertrauensvolle Kooperation in der Wertschöpfungskette macht Sie zu wegweisenden Leuchttürmen für die bio-regionale Ernährungswirtschaft in Bayern“, so die Ministerin. Neben einer Urkunde können sich die ersten fünf Gewinner besonders über ein individuell geschnürtes Werbepaket freuen, mit dem sie ihre innovativen Bio-Ideen noch besser in ganz Bayern bekannt machen können. (StMELF)

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