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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bayern: Brunner startet bayerische Meerrettichernte
Wenn die Ernte größtenteils eingefahren ist, geht es bei den Meerretticherzeugern erst so richtig los: Gemeinsam mit der Bayerischen Meerrettichkönigin Christine I. hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Baiersdorf heuer erstmals die bayerische Meerrettichernte offiziell eröffnet. „Ob zu Fisch oder zu Fleisch, bayerischer Kren ist ein fester Bestandteil unserer Esskultur“, sagte der Minister. Dabei liefern die aromatischen Wurzeln vielen Gerichten nicht nur die nötige Schärfe, sondern sind mit ihren vielen wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen auch sehr gesund.
Mit einer Erntemenge von jährlich rund 1.500 t und 200 ha Anbaufläche ist Bayern das größte deutsche Meerrettich Erzeugerland. Die Flächen liegen fast ausschließlich in Franken zwischen Nürnberg und Bamberg, wo der Meerrettichanbau seit rund 500 Jahren Tradition hat. In Baiersdorf wird der überwiegende Teil der bayerischen Meerrettichernte verarbeitet. Seit 2007 sind die Begriffe „Bayerischer Meerrettich“ und „Bayerischer Kren“ europaweit geschützt. Beides darf nur aus den Landkreisen Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim und Forchheim stammen und muss nach traditionellen Rezepten verarbeitet sein.

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