Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bayern: Brunner ernennt sieben weitere Öko-Modellregionen

Sieben weitere bayerische Gemeindebündnisse dürfen sich künftig offiziell "Öko-Modellregion" nennen: der Landkreis Amberg-Sulzbach mit der Stadt Amberg, die Integrierte Ländliche Entwicklung Ilzer Land (Lkr. Freyung-Grafenau und Passau), das Miesbacher Oberland, der Landkreis Oberallgäu mit der Stadt Kempten, die Interkommunale Allianz Oberes Werntal (Lkr. Schweinfurt und Bad Kissingen), der Landkreis Rhön-Grabfeld sowie die Allianz Waldsassengau (Lkr. Würzburg).

Sieben weitere bayerische Gemeindebündnisse dürfen sich künftig offiziell „Öko-Modellregion“ nennen: der Landkreis Amberg-Sulzbach mit der Stadt Amberg, die Integrierte Ländliche Entwicklung Ilzer Land (Lkr. Freyung-Grafenau und Passau), das Miesbacher Oberland, der Landkreis Oberallgäu mit der Stadt Kempten, die Interkommunale Allianz Oberes Werntal (Lkr. Schweinfurt und Bad Kissingen), der Landkreis Rhön-Grabfeld sowie die Allianz Waldsassengau (Lkr. Würzburg). Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München bekannt gegeben. Die sieben Regionen sind die Gewinner einer zweiten Wettbewerbsrunde, die Brunner nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr ausgelobt hatte, um die Produktion heimischer Bio-Lebensmittel und das Bewusstsein für regionale Identität voranzubringen. „Die Bündnisse haben überzeugende Strategien präsentiert, wie sie Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit zukunftsweisend umsetzen wollen“, sagte der Minister. Die Urkunden wird Brunner am 18. Mai bei einem Festakt im Landwirtschaftsministerium überreichen. Gemeinsam mit den fünf Siegern der ersten Auswahlrunde gibt es damit jetzt landesweit zwölf „Öko-Modellregionen“.

Der Wettbewerb ist Bestandteil des Landesprogramms „BioRegio Bayern 2020“, mit dem der Minister die Ökoproduktion im Freistaat voranbringen will. Eine zehnköpfige Jury hatte die Konzepte bewertet und die Sieger ausgewählt. Im Vordergrund standen Projekte zur Förderung ökologischer Lebensmittel, bei der Beurteilung spielten aber auch Aspekte wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz, soziales Engagement im Umweltbildungsbereich und kommunale Aktivitäten für den Natur- und Ressourcenschutz eine wichtige Rolle. Für das Projektmanagement bei der Umsetzung der Konzepte erhalten die anerkannten Modellregionen über die zuständigen Ämter für Ländliche Entwicklung mindestens zwei Jahre lang einen Zuschuss von 75% der Personalkosten. (stmelf)

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