Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bayer: Widerspricht Berichterstattung

Bayer widerspricht der aktuellen Berichterstattung der „WirtschaftsWoche“ zu Dicamba-Klagen.

Das Bayer-Kreuz bei Nacht. Bild: Bayer AG.

Die „WirtschaftsWoche“ berichtete in der Ausgabe vom 17.08.2018 und in der Vorabmeldung vom 16.08.2018, dass Landwirte aus Arkansas und South Dakota neue Sammelklagen zu Dicamba am Bezirksgericht St. Louis eingereicht hätten. Diese Darstellung ist falsch: Bayer stellt klar, dass es sich bei diesen Klagen – die sich außer gegen Monsanto auch gegen verschiedene andere Unternehmen im Landwirtschaftssektor richten – nicht um einen neuen Sachverhalt handelt, sondern einen seit längerer Zeit bekannten Sachverhalt, über den sowohl US-amerikanische als auch deutsche Medien bereits berichtet haben.

Die erste Klage wurde im November 2016 eingereicht. Auch die in dem Artikel der „WirtschaftsWoche“ genannten Verfahren sind bereits seit einigen Wochen bzw. Monaten anhängig. Nach aktuellem Kenntnisstand von Bayer sind im Zusammenhang mit Dicamba in den USA insgesamt 37 Klagen mit 181 Klägern anhängig. Monsanto und die weiteren Beklagten haben die in den Klagen erhobenen Vorwürfe bestritten. (Quelle: Bayer)

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