- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Baum & Bonheur kauft Baumschule im Südos...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Baum & Bonheur kauft Baumschule im Südosten Frankreichs
Die Pépinières du Chuzeau, gelegen im süd-westlichen Außenbezirk der zweitgrößten Stadt Frankreichs, verfügt über etwa 90 Hektar bewirtschaftete Fläche, davon knapp die Hälfte im Eigenbesitz. Sie bedient die süd-ost-französischen Märkte, den Großraum Lyon, die angrenzenden Gebiete bis in die Alpenausläufer, darüber hinausgehend aber auch zahlreiche nationale Kunden.
Dominique Bonnardon, bislang Gesellschafter-Geschäftsführer, ein 63-jähriger, sehr freundlicher und sehr kompetenter Mann, ist glücklich, auf diesem Wege die Nachfolgefrage für das ihm ans Herz gewachsene Unternehmen, das er seit mehreren Jahrzehnten mit Herzblut führt, geregelt zu wissen. Er führt auch weiter die Geschäfte der Gesellschaft, die ihren angestammten Namen weiter tragen wird. Kontinuität ist dem alten wie auch dem neuen Gesellschafter sehr wichtig.
Peter Overlack, in der Geschäftsführung der Baum & Bonheur unter anderem zuständig für den französischen Markt, zeigt sich zuversichtlich, mit dieser Maßnahme einen weiteren Schritt in Richtung Zukunftssicherung der Baumschule getätigt zu haben: „Regionale Diversifikation ist ein Schlüssel, um Standortrisiken breit zu verteilen und bei sich unterschiedlich entwickelnden regionalen Stärke- und Schwächenprofilen einen Ausgleich der Gesamtwirtschaftslage zu vollziehen.“

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.