Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bauernverband: Tauscht sich mit ETH Zürich aus

Vertreterinnen und Vertreter der landwirtschaftlichen Praxis sowie Mitarbeitende des Bauernverbands trafen sich mit den Professorinnen und Professoren der ETH Zürich, die auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften forschen. Ziel war es, den Forschungsbedarf aus Sicht der Schweizer Landwirtschaft aufzuzeigen und sich auszutauschen.

Vertreterinnen und Vertreter der landwirtschaftlichen Praxis sowie Mitarbeitende des Bauernverbands trafen sich mit den Professorinnen und Professoren der ETH Zürich, die auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften forschen. Ziel war es, den Forschungsbedarf aus Sicht der Schweizer Landwirtschaft aufzuzeigen und sich auszutauschen.

Am 30. November 2015 trafen sich Bäuerinnen und Bauern und Mitarbeitende des Schweizer Bauernverbands (SBV) mit den Professorinnen und Professoren der ETH Zürich, die sich mit agrarwissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen. Bei diesem erstmaligen Austausch legte die Schweizer Landwirtschaft den Forschungsbedarf aus ihrer Sicht dar: Im Zentrum standen Proteinverfügbarkeit, Bodenfruchtbarkeit, Pflanzenschutzproblematik, Tierzucht- und Tiergesundheit (Antibiotika) und nicht marktfähige Leistungen der Landwirtschaft. Die Teilnehmenden bearbeiteten verschiedene dieser Themen in Workshops und konzipierten erste mögliche Forschungsansätze. Im Rahmen des Treffens präsentierte die ETH ihre aktuellen agrarwissenschaftlichen Forschungsprojekte und informierte über die angestrebte Studienreform „Agrofutur“. Diese sieht ein zukünftiges Lehrprogramm mit integrierten Praktika sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium vor. Der Austausch und die Diskussionen förderten das Verständnis für die Anliegen beider Seiten. Der SBV verfolgt die Entwicklung der erarbeiteten Forschungsthemen weiter und setzt den Austausch mit den Forschenden der ETH fort. (Schweizer Bauernverband)

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