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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bauernproteste: Aktionen werden fortgesetzt
„Wir legen heute fünf Kernforderungen vor, die ein Beitrag aus Niedersachsen sind zur laufenden Debatte und zum Gesetzespaket, das die Bundesregierung bis zur Sommerpause schnüren will.“
Die Forderungen lauten wie folgt:
1.) Rücknahme der geplanten Veränderungen beim Agrardiesel
2.) Steuerliche Entlastung der Landwirtschaft
3.) Ein Moratorium für nationale Auflagen, die die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft zusätzlich belasten, zum Beispiel: Pflanzenschutzrecht, Tierschutz, entwaldungsfreie Lieferketten, Waldgesetz
4.) Rückbau von Überregulierung beim Düngerecht und bei der gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP)
5.) Planungssicherheit und finanzielle Unterstützung für eine Weiterentwicklung einer wettbewerbsfähigen Tierhaltung
Im direkten Gespräch ist Hennies mit der niedersächsischen Landesregierung, die dem Landesbauernverband erneut Unterstützung für die aktuellen Anliegen zugesagt hat. Ministerpräsident Stephan Weil kündigte bei einem Auftritt während der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin an, dass er unter anderem gemeinsam mit dem Berufsstand einen Maßnahmenkatalog zum Abbau der Bürokratie erarbeiten lassen will.
Die verschiedenen Protestaktionen werden ab Mittwoch und Donnerstag dieser Woche auf Ebene der Kreisverbände fortgesetzt. „Jetzt ist es wünschenswert, dass wir unsere Anliegen im Dialog mit der Bevölkerung streuen. Wir wollen weiter Verständnis wecken und zeigen, was wir Bauern zukunftsorientiert für die Gesellschaft leisten“, so Hennies abschließend.

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