Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BASF und Yara: Gemeinsames Projekt beendet

BASF und Yara International ASA haben gemeinsam beschlossen, das Projekt zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Ammoniakproduktionsanlage mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung in der Golfküstenregion der USA einzustellen.

BASF und Yara beenden gemeinsames Projekt für blaues Ammoniak mit niedrigem CO2-Fußabdruck an der US-Golfküste.

Diese Entscheidung spiegelt die Verpflichtung der Unternehmen wider, sich auf Initiativen mit dem höchsten Potenzial zur Erreichung ihrer jeweiligen Wertschöpfungsziele zu konzentrieren. Yara wird seine Ammoniakstrategie wie bereits angekündigt fortsetzen und Kapitalinvestitionsmöglichkeiten in US-Ammoniak analysieren und ausreifen, um das optimale Projektportfolio zu bestimmen.

BASF und Yara sind langjährige Kooperationspartner und betreiben weiterhin gemeinsam eine World-Scale-Ammoniakanlage am BASF-Standort in Freeport, Texas. Darüber hinaus produziert BASF Ammoniak in Ludwigshafen, Deutschland, und Antwerpen, Belgien. Yara betreibt das weltweit größte Ammoniaksystem mit Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.