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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BASF: Ergebnis steigt im Geschäftsjahr 2017 deutlich
Umsatz, Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen und EBIT liegen 2017 wie von BASF prognostiziert deutlich über den Vorjahreswerten.
Die Ergebnisgrößen übertreffen die AnalDer Umsatz steigt um 12% auf 64,5 Mrd. Euro (2016: 57,6 Mrd. Euro). Das EBIT vor Sondereinflüssen beträgt 2017 voraussichtlich 8,3 Mrd. Euro und liegt damit 32% über dem Vorjahreswert (2016: 6,3 Mrd. Euro). Der Ergebnisanstieg resultiert insbesondere aus dem im Vergleich zum Vorjahr kräftig gesteigerten Ergebnis des Segments Chemicals. Hierfür sind höhere Mengen und Margen in den Unternehmensbereichen Monomers, Petrochemicals und Intermediates ausschlaggebend. Auch die signifikanten Ergebnisverbesserungen im Segment Oil & Gas sowie bei Sonstige tragen zu dem deutlich höheren EBIT vor Sondereinflüssen der BASF-Gruppe bei. Das EBIT vor Sondereinflüssen von Performance Products sowie von Functional Materials & Solutions liegt unter den jeweiligen Werten des Vorjahres. Maßgeblich hierfür sind vor allem gestiegene Rohstoffpreise, die nicht vollständig über die Verkaufspreise weitergegeben werden konnten, sowie höhere Fixkosten durch das Anfahren neuer Anlagen.ystenschätzungen erheblich. Das Segment Agricultural Solutions erreicht aufgrund eines kräftigen Ergebnisanstiegs im 4. Quartal annähernd das Niveau des EBIT vor Sondereinflüssen 2016.
Das EBIT der BASF-Gruppe im Gesamtjahr 2017 liegt mit voraussichtlich 8,5 Mrd. Euro um 36% über dem Vorjahreswert (2016: 6,3 Mrd. Euro). Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter wird den Vorjahreswert voraussichtlich um 50% übertreffen und auf rund 6,1 Mrd. Euro steigen (2016: 4,1 Mrd. Euro). Die Absenkung des US-Körperschaftsteuersatzes von 35% auf 21% führt einmalig zu nicht zahlungswirksamen, latenten Steuererträgen von knapp 400 Mio. Euro im 4. Quartal 2017.
Die wesentlichen Ergebnisgrößen der BASF-Gruppe für das Geschäftsjahr 2017 liegen erheblich über den Analystenschätzungen. Ein im Auftrag von BASF monatlich erstellter Überblick der Analystenschätzungen ist abrufbar unter www.basf.com/analystenschaetzungen. (Quelle: BASF)

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