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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BAföG-Novellierung: Auszubildende werden vergessen
„Die Bedarfssatzerhöhung von 5% auf monatlich 475 Euro und die Erhöhung der Wohnkostenpauschale von 360 auf 380 Euro ist grundsätzlich zu begrüßen, denn die Lebenshaltungskosten werden stets teurer", stellt Jakob Hokema, Vorsitzender des ZVG-Ausschusses Bildungspolitik und Berufsbildung, klar. Wichtige Baustellen zur Erleichterung von Auszubildenden und ausbildenden Betrieben bleiben allerdings weiterhin offen. Die Einführung einer sogenannten Studienstarthilfe von 1.000 Euro für bestimmte Studierende setzt zudem falsche Anreize für die Aufnahme eines Studiums anstatt einer dualen Ausbildung.
Das widerspricht den Aussagen von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger zur „Exzellenzinitiative berufliche Bildung", akademische und berufliche Bildung als „unterschiedlich, aber gleichwertig" anzusehen.
Des Weiteren werden durch die Novelle die Strukturprobleme des BAföG nicht verbessert. Zwar können Anträge online gestellt werden, jedoch erfolgt die Bearbeitung und Bewilligung weiterhin anhand von Papierakten. Die immer noch fehlende Digitalisierung macht das BAföG noch bürokratischer und ressourcenintensiver. (ZVG)

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