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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Baden-Württemberg: Mehr als 111.000 Hektar Öko-Fläche
Nach den Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung ist die ökologische Wirtschaftsweise in den landwirtschaftlichen Betrieben des Landes weiter im Aufwind. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes hat sich sowohl die Zahl der Betriebe als auch die von ihnen bewirtschaftete Fläche weiter erhöht.
Von insgesamt 42.400 landwirtschaftlichen Betrieben im Land wirtschaften im Jahr 2013 etwa 3.300 nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus. Das entspricht einem Anteil von 7,8%. Vor zehn Jahren (2003) bezifferte sich der Anteil ökologisch wirtschaftender Betriebe noch auf 5,4%. Die große Mehrheit der Öko-Betriebe (86%) hat sich vollständig dieser Wirtschaftsweise verschrieben und bewirtschaftet alle Flächen ökologisch. In den anderen Betrieben gibt es neben dem ökologischen Betriebsteil auch konventionelle Landwirtschaft.
In beiden Betriebsformen (Voll- und Teilbetriebsumstellung) zusammen werden insgesamt rund 111.100 Hektar (ha) ökologisch bewirtschaftet. Das sind rund 12.700 ha mehr als vor drei Jahren und über 31.600 ha mehr als vor einem Jahrzehnt. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der landwirtschaftlich genutzten Fläche liegt mittlerweile bei 7,8%.


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